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Hallo!

Manchmal beginnt etwas Neues nicht mit einem Plan, sondern mit einem Bruch.

 

Diese Seite ist kein klassisches Profil. Sie ist ein Ort für das, was oft unausgesprochen bleibt, und für das, was daraus entstehen kann.

 

Ich bin Juliane Götze.

Ich teile hier meine Geschichte – ehrlich, klar und ohne Umwege. Es geht um Machtmissbrauch, sexuelle Belästigung und die Frage, was passiert, wenn Systeme nicht schützen.

 

Aber vor allem geht es darum, was wir daraus machen.

 

Darum, sich selbst wiederzufinden. Haltung zu entwickeln.

Und die eigene Stimme nicht nur zurückzuholen, sondern bewusst einzusetzen.

 

Ich verbinde hier persönliche Erfahrung mit einem Blick nach vorne.

Mit dem Anspruch, Dinge nicht nur zu benennen, sondern auch zu verändern.

 

Willkommen🤍

Systemfehler Frau

Im Fokus.

Entdecke hier, was gerade passiert. Erhalte exklusive Statusupdates zu meinem Buchprojekt und tauche ein in spannende Themen. Lass Dich inspirieren von Einblicken in meinen persönlichen Weg.

Blog: Splitter & Spiegel

Über Mich

Die eigene Geschichte ist nur der Anfang.

Ich bin Juliane Götze.

 

Aufgewachsen auf einem Weingut, in einer Welt, die geprägt war von Nähe, Vertrauen und einem tiefen Glauben daran, dass im Menschen grundsätzlich etwas Gutes liegt. Ich war immer offen, herzlich und schnell bereit zu vertrauen.

 

Vielleicht manchmal zu schnell...

 

Viele Jahre habe ich parallel in einer anderen Welt funktioniert: Projekte, Entscheidungen, Verantwortung. Strukturiert, lösungsorientiert, klar. Ich wusste, wie Systeme arbeiten, wie man sich in ihnen bewegt und wie man auch unter Druck handlungsfähig bleibt.

 

Bis zu dem Moment, in dem genau dieses Vertrauen erschüttert wurde.

 

Ein Moment, der mich gezwungen hat, nicht nur das Außen zu hinterfragen, sondern vor allem mich selbst. Ich musste lernen, neu hinzusehen. Grenzen zu erkennen. Und mich in gewisser Weise neu zu erfinden.

 

Heute schreibe ich, weil ich weiß, was es kostet, die eigene Stimme wiederzufinden – und wie viel Kraft darin liegt, sie trotzdem zu erheben.

 

Ich glaube an Klarheit und Integrität. Aber ich glaube auch, dass echte Veränderung oft dort beginnt, wo es unbequem wird. Wo wir nicht mehr wegsehen können, weder bei uns selbst noch bei den Strukturen, in denen wir uns bewegen.

 

Meine Geschichte steht deshalb nicht für sich allein. Sie macht sichtbar, wo Systeme versagen, wo Macht kippt und warum es Menschen braucht, die den Mut haben, auszusprechen, was lange unausgesprochen bleibt.

 

Ich verbinde heute vieles, was lange getrennt war: meine berufliche Erfahrung, meine persönliche Geschichte, meine Rolle als Mutter und als Frau, die ihren eigenen Weg neu definiert hat.

 

Und ich weiß inzwischen sehr klar: Gerade dann, wenn es einfacher wäre zu funktionieren, lohnt es sich, nicht still zu bleiben.

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